Erfahrungen sammelt man (leider), indem man anfängt für die
"Durchlauferhitzer" der Branche zu arbeiten. Das sind die Agenturen,
die zu Discountpreisen anbieten, denen Qualität egal ist und die ihre
Übersetzer schlecht bezahlen. Der Vorteil für den Einsteiger ist, dass
er "unverbindlich" bezahlt "üben" kann und sich ökonomisch Luft
verschafft, um in seinem gewählten Tätigkeitsbereich auf "Kundenfang"
zu gehen. Erfahrungsgemäß ergeben sich schon nach wenigen Monaten
lukrativere Gelegenheiten und interessantere Aufgaben. Das "Greenhorn"
verliert "sein Moos hinter den Ohren", und diese Art von Agenturen
brauchen einen neuen "Dummen".
Wenn man keine Erfahrung hat, lieber die Finger vom Thema
lassen, wenn man sich zu unsicher ist. Nun, jeder hat irgendwann mal
angefangen und man kann sich nur bessern, indem man Praxis sammelt.
Also viel Selbstbewusstsein und Arbeitsengagement mitbringen, der Rest
kommt von alleine!
Zum grundsätzlichen Thema :"einen Fuß in die Tür kriegen": möglichst
viele Kontakte in allen Richtungen knüpfen und pflegen (siehe dazu
Beitrag zu Punkt 2), irgendwann mal ist man die richtige Person im
richtigen Moment!